Sorgfalt ist für die Tätigkeit als Verfahrensmechaniker/in in der Steine und Erdenindustrie der Fachrichtung Kalksandsteine von besonderer Bedeutung, z.B. beim Steuern der Dosierung von Feststoffen beim Einfüllen in den Mischer. Außerdem ist Umsicht wichtig. Etwa beim Transportieren der Endprodukte mit Gabelstaplern und anderen Fahrzeugen in Lagerhallen gilt es, die Arbeitsumgebung im Auge zu behalten.
Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, um z.B. Dichte, Litergewicht oder Maßtoleranz von Proben zu analysieren. Zur Ermittlung der Eigenschaften metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe sind Kenntnisse in Physik und Chemie wichtig. Wissen in Werken und Technik erleichtert die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis
stellenBetriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss
bzw. Hauptschulabschluss ein.
Wer ist für diesen Job geeignet?
Die Bewerber sollten:
- Gerne in Team arbeiten
- Interesse an Technik haben
- Sorgfältig und verantwortungsbewusst arbeiten
- Gute Beobachtungsgabe und gute Reaktionsfähigkeit haben
Mit wem habe ich zu tun?
Die Zusammenarbeit erfolgt oft mit den zuständigen Mitarbeitern der jeweiligen
Abteilungen wie Qualitätssicherung, Instandhaltung, Verladung und Transport.
Selbstverständlich ist der Kontakt und die Zusammenarbeit mit Betriebsmeister,
Techniker und Betriebsleiter nicht ausgeschlossen.
Wo werde ich eingesetzt?
Die Auszubildenden werden in den Kalksandsteinwerken eingesetzt.
Was machen Verfahrensmechaniker/-Innen in der Kalksandsteinindustrie?
Verfahrensmechaniker in der Kalksandsteinindustrie stellen Kalksandsteine her.
An speziellen Fertigungsautomaten überwachen sie die Herstellung des Baustoffes
und beurteilen die Arbeitsergebnisse, um die geforderte Qualität auszuliefern.


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